1. Fußbad.
Ein lauwarmes Fußbad wirkt von Fuß bis Kopf und ist nicht nur in der kalten Jahreszeit eine Wohltat. Erfrischend und belebend wirken Menthol, Lemongras und Zitrusfrüchte, Honig und Lavendel entspannen, Meersalz vitalisiert, Macadmiaöl und Mandelmilch pflegen intensiv. Nach einem langen Bummel tuen Wechselbäder mit kaltem und warmem Wasser den geschwollenen Beine gut.
2. Massage.
Eine Fußmassage fördert die Durchblutung und tut einfach gut. Man kann einen Massageball auf den Boden legen und mit dem Fuß drüberrollen.
3. Abrubbeln.
Die Hornhaut lässt sich nach dem Baden besser entfernen. Bestens geeignet dafür sind Peelings mit Meersalz, milden Fruchtsäuren, fein gemahlenem Bimsstein und Hornhautcremes.
4. Nägelschneiden.
Die Zehnägel richtig kürzen. Im Idealfall schließt der Nagel mit der Zehkuppe ab. Um das Einwachsen der Nägelecken zu vermeiden, müssen die Nägel immer gerade abgeschnitten werden.
5. Nagelhaut.
Die Nagelhaut wird nicht abgeschnitten, sondern mit Nagelöl eingeweicht und vorsichtig mit einem Holzstäbchen zurückgeschoben.
6. Eincremen.
Da an den Füßen am wenigsten Talgdrüsen sich befinden, produziert die Haut weniger Fette (Lipide) und trocknet somit schneller aus. Daher sollte man die Füße viel cremen.
7. Notplan für rauen Füße.
Bei der sehr rauen Füßen kann man sie mit einer reichhaltigen Creme einfetten, baumwollsöckchen anziehen und ab ins Bett gehen!
8. Für die Frische.
Die Füße mit Fußspreys kühlen. Für die Schuhe gibt es auch Schuhdeos.
9. Hilfe bei geschwollenen Füßen.
Am Besten helfen hier die Wechseduschen und kühlende Sprays sowie die Eisgeles.
10. Blasenvorbeugen.
Dafür kann man Fußbalsams, Schuhpäds, Geleinlagen oder Antiblasen-Stick nehmen.
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